WEG Tryon: Distanzreiter scheitern in der Dunkelheit

Foto: Thomas Borgmann in Tryon - Fotograf: Stefan Lafrentz

Foto: Thomas Borgmann in Tryon - Fotograf: Stefan Lafrentz

Stunden nach dem völlig missglückten Start der Distanzreiter-WM lichten sich die Nebel, das Desaster wird sichtbar! Der deutsche Pferdesportfotograf Stefan Lafrentz berichtet folgendes von der Front: "Ich bin um fünf Uhr aufgestanden. Bei fast völliger Dunkelheit sind wir Kollegen dann über das Gelände geirrt, haben den Startplatz nur unter Mühen gefunden. Weit und breit gab es kein Licht! Nur das erste leichte Morgengrauen. Vielen Distanzreitern erging es wie uns. Als das Rennen gestartet wurde, waren gar nicht alle auf dem Startplatz! Ein Teil ritt los - wo die anderen abgeblieben waren, wusste zunächst niemand. Natürlich spielten sich chaotische Szenen ab - viele schimpften wie die Rohrspatzen, die Nerven lagen blank.

 

Thomas Borgmann für reitturniere.de

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