Weltcupfinale in Paris: Beezie Madden ist stolz auf ihre US-Equipe und liebt den Weltcup

Foto: Thomas Borgmann - Fotograf: Pamela Young

Foto: Thomas Borgmann - Fotograf: Pamela Young

In den USA ist sie längst eine Sportlegende - in Europa hat sie viele Fans. Bezzie Madden analysiert kurz und knapp das 40. Weltcupfinale von Paris: "Als ich im letzten Parcours des Finals den Abwurf hatte, bin ich doch etwas nervös geworden, aber mein Pferd ist heute wie auch an den anderen Tagen hervorragend gesprungen. Ich bin sehr stolz auf unsere US-Equipe, denn wir haben drei Reiter unter den ersten fünf. Es war eine tolle Woche für uns hier in Paris. Nicht zuletzt liebe ich den Weltcup mit spannenden Finals."

 

Ihr Landsmann Davin Ryan, danach gefragt, ob er mit seinem Abschneiden zufrieden sei, antwortete: "Beezie ist bei uns eine Legende, ich bin stolz, den zweiten Platz hinter ihr erreicht zu haben." Im Blick auf die WM im September in North Carolina sagte Ryan: "Mein Pferd hat in den letzten Jahren viele Große Preise und Championate für die jungen Pferde gewonnen. Ich hoffe, bei der WM dabei zu sein."

 

Henrik von Eckermann stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben: "Beezie hat verdient gewonnen. Für den Abwurf, der mich den zweiten Platz gekostet hat, bin ich allein verantwortlich." Schließlich wurde vor der versammelten Presse die FEI-Fahne an die Veranstalter aus dem Scandinavium von Göteborg überreicht, wo die Weltcupfinals in Dressur und Springen 2019 stattfinden werden.

 

Thomas Borgmann für reitturniere.de

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