Foto: Die Hengststation Maas J. Hell verschiebt den am 12. April geplanten "Tag der offenen Tür" auf einen späteren Zeitpunkt - Fotograf: Danczyk
(Klein Offenseth-Sparrieshoop) Die Station Maas J. Hell verschiebt den für den 12. April geplanten Tag der offenen Tür. Der Anlass dafür ist die nach dem Ausbruch von Herpes (EHV) in Ställen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen noch nicht wieder beruhigte Situation. "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben", versprechen Herbert Ulonska und Jasmin Ulonska-Weiss.
Die Leitidee der Veranstaltung, die Hengste und Sportpferde wirklich zum Greifen nah im Stall, beim Satteln, Warm-Up und beim Training zu erleben und auch auf dem Pflaster vorzustellen, lasse sich angesichts der aktuellen Situation jedoch nicht guten Gewissens umsetzen. Einblick in die Arbeitsweise, persönliche Eindrücke von den Pferden in verschiedenen Situationen, die Gelegenheit zum Gespräch, all das soll nun zu einem späteren Zeitpunkt ermöglicht werden.
“Wir sind wirklich dankbar, dass unser Bestand nicht betroffen ist und tun alles dafür, dass es so bleibt”, so Herbert Ulonska. Das geht im Zusammenhang mit dem hochinfektiösen Herpes-Virus am besten durch Kontaktvermeidung. Daher wird der Tag der offenen Tür auf der Station mit Pflastermusterung, Trainingsimpressionen und Klönschnack zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
PM