Die Besten mit den Besten

Foto: Jörg Semmler, geschäftsführender Gesellschafter der TEQPHONE GmbH unterstützt als Hauptsponsor das Dreame Top 12 Dressage Final. Sieger der Premiere 2025 wurde Europameister Justin Verboomen - Fotograf: reitsport-hellmann.de

Foto: Jörg Semmler, geschäftsführender Gesellschafter der TEQPHONE GmbH unterstützt als Hauptsponsor das Dreame Top 12 Dressage Final. Sieger der Premiere 2025 wurde Europameister Justin Verboomen - Fotograf: reitsport-hellmann.de

Das Dreame Top 12 Dressage Final

 

Es ist der absolute Dressurgipfel am Ende des Jahres: das Top 12 Dressage Final, das im vergangenen Dezember erstmals in der Frankfurter Festhalle ausgetragen. 2026 lädt Frankfurt erneut die besten Dressurpaare der Welt, um ihren Finalsieger zu küren, dieses Mal mit einem neuen starken Partner und dem Namen: Dreame Top 12 Dressage Final.

 

Höchste Qualität

 

„Das Top 12 Dressage Final steht sinnbildlich für genau das, wofür auch Dreame steht: die Besten ihres Fachs kommen zusammen, um auf höchstem Niveau zu performen“, betont Jörg Semmler, geschäftsführender Gesellschafter der TEQPHONE GmbH, die die Dreame-Produkte als exklusiver Distributor vermarktet. „Am Ende des Jahres treten hier die herausragendsten Reiterinnen und Reiter gegeneinander an – ein Wettbewerb, der Exzellenz sichtbar macht. Als Hauptsponsor dieses Finals möchten wir genau diese Spitzenleistung unterstützen. Denn wir sind überzeugt: Die Besten arbeiten mit den Besten.“

 

Dass sich Dreame für das Top 12 Dressage Final engagiere, sei für ihn ein starkes Zeichen, betonte Turnierchef Matthias Rath, CEO Schafhof Connects. „Dieses Format steht für höchste Qualität und die besten Reiterinnen und Reiter zum Jahresabschluss – ein Anspruch, der hervorragend zur Marke passt. Umso mehr freue ich mich darauf, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen und das Finale nachhaltig weiterzuentwickeln.“

 

Außergewöhnliches Finale

 

Bei der Top 12-Premiere 2025 haben die Finalisten dafür gesorgt, dass Gänsehautatmosphäre bis in den letzten Winkel der Frankfurter Festhalle kroch. Die Paare brillierten mit höchster Dressurkunst, mit feinstem Reiten und tänzerischer Eleganz. Europameister Justin Verboomen hatte am Ende mit seinem Zonik Plus ganz knapp die Nase vorne und siegte mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 91,195 Prozentpunkten. „Ich bin sprachlos“, gestand der Belgier „Das ganze Jahr war unglaublich und wunderbar und das Finale hier heute war die Krönung.“ Das Podest wurde von der Vize-Europameisterin aus Dänemark, Cathrine Laudrup-Dufour, komplettiert. Mit ihrer 16-jährigen Mount St. John Freestyle erhielt sie 91,085 Prozentpunkte, die achtmalige Olympiasiegerin Isabell Werth und Wendy de Fontaine setzten sich mit 87,165 Prozent auf Platz drei. „Wir haben wirklich herausragende Pferde im Top 12 Finale gesehen, mit enormem Potenzial“, resümierte Werth. „Jeder hat gesehen, dass Wendy und ich heute ein paar Fehler eingebaut haben, es war trotzdem ein außergewöhnliches Finale.“

 

Die Reiter waren begeistert, die Zuschauer nahezu euphorisiert und Turnierchef Rath freut sich schon auf die zweite Ausgabe dieses einzigartigen Finals mit neuem Partner: „Die Zusammenarbeit mit Jörg Semmler ist von Beginn an von einem großen gegenseitigen Vertrauen geprägt – nicht nur auf fachlicher Ebene, sondern auch menschlich.“ Genau solche Partnerschaften seien es, die Schafhof Connects anstrebe: „Langfristig gedacht, inhaltlich getragen und mit echter Begeisterung für den Sport.“

 

Pure Begeisterung

 

Die Begeisterung für den Pferdesport ist bei Matthias Rath hinreichend bekannt, viermal gehörte er bereits zum deutschen Team bei Europameisterschaften, 2010 gewann er mit der Equipe Teambronze bei der Weltmeisterschaft in Kentucky, USA. Auch Jörg Semmler hat eine besondere Beziehung zum Pferdesport. „Der Pferdesport ist für mich weit mehr als ein interessantes Umfeld – er ist seit vielen Jahren auch Teil unseres privaten Lebens. Meine Frau Petra ist selbst aktive Dressurreiterin und bis zur schweren Klasse S erfolgreich unterwegs. Ich erlebe dadurch hautnah, wie viel Hingabe, Disziplin und Feingefühl dieser Sport verlangt.“ Es sei diese besondere Verbindung zwischen Reiter und Pferd, die ihn immer wieder fasziniere und die den Spring- und Dressursport so einzigartig mache. „Gerade diese Werte – Präzision, Leistung und das stetige Streben nach Perfektion – spiegeln sich auch in unserer Marke Dreame wider. Deshalb ist unser Engagement im Reitsport für uns eine sehr bewusste Entscheidung und keine reine Marketingmaßnahme.“

 

Neben Hauptsponsor Dreame unterstützen noch weitere Partner das Dreame Top 12 Dressage Final 2026. Alle zusammen machen es möglich, dass dann in der Festhalle erneut um 300.000 Euro Preisgeld geritten wird.

 

Das Dreame Top 12 Dressage Final setzt neue Maßstäbe im Dressursport der Weltklasse.

 

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Alle Informationen unter: https://festhallenreitturnier-frankfurt.com

 

PM

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