Der Bericht untersucht erstmals systematisch, welche Reit- und Trainingsbilder im digitalen Raum öffentlich sichtbar gemacht werden – und welche Wirkung diese Darstellungen auf Wahrnehmung,
Ausbildungsverständnis und Vertrauen im Pferdesport entfalten.
Grundlage sind öffentlich zugängliche, von den Akteur:innen selbst ausgewählte Social-Media-Inhalte reichweitenstarker Accounts sowie ergänzende Wahrnehmungsdaten.
Eine zentrale Fragestellung des Projekts lautet:
Warum gelingt es bildbasierten Positivkampagnen bislang kaum, die kritisch geprägte öffentliche Wahrnehmung des Pferdesports nachhaltig zu verändern – obwohl konfliktarme Selbstdarstellungen
im digitalen Raum bereits überwiegen?
Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass Wahrnehmung weniger durch einzelne „gute“ oder „schlechte“ Bilder entsteht, sondern durch fehlende Einordnung, Kontext und sichtbaren Umgang mit Anforderungen, Spannungen und Grenzen.
Er versteht sich ausdrücklich nicht als Bewertung einzelner Akteur:innen, sondern als systemische Analyse digitaler Sichtbarkeit und ihrer Wirkung.
Zum Download finden Sie:
- eine kurze Executive Summary (pdf),
- eine erweiterte Summary (pdf),
- sowie den vollständigen Bericht (pdf).
PM






























