Pferd International München 2026 – Sonntag

Foto: Noah Keller gewinnt die CSI3* Springprüfung in einem packenden Stechen und sichert sich Weltranglisten-Punkte im Großer Preis von Bayern, Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus - Fotograf: Fotoagentur Dill

Foto: Noah Keller gewinnt die CSI3* Springprüfung in einem packenden Stechen und sichert sich Weltranglisten-Punkte im Großer Preis von Bayern, Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus - Fotograf: Fotoagentur Dill

Mit „Sister Act MT OLD“ zum Sieg getanzt: Laura Strobel gewinnt die Grand Prix Kür – Preis der Terrafinanz Wohnbau GmbH – CDI5*-Tour

 

Ziel erreicht: „Feine Bella NRW“ und Sabine Schröter zum Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokals qualifiziert

 

Noah Keller rast auf Nestor Vdr der Konkurrenz davon: Sieg im Großen Preis von Bayern, Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. „Das war der bislang größte Sieg meiner Karriere!“

 

70.000 Zuschauer, packender Sport in vier Disziplinen, Emotionen, Schauprogramm vom Feinsten, schnelle Runden und ganz viel Herz: Das war Pferd International München 2026. Zum Abschluss siegte der amtierende Schweizer Meister der Jungen Reiter, Noah Keller, im Stechen der besten 10 im Großen Preis von Bayern, Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. Damit feierte der erst 21-Jährige den bislang größten Erfolg seiner Karriere. Im Sattel seines ultraschnellen 13-jährigen Belgiers Nestor Vdr setze er sich souverän durch.

 

In der Grand Prix Kür tanzte sich Laura Strobel mit „Sister Act MT OLD“ an die Spitze und Sabina Schröter qualifizierte „Feine Bella NRW“ zum Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokals.

 

Noah Keller gewinnt die CSI3* Springprüfung in einem packenden Stechen und sichert sich Weltranglisten-Punkte im Großer Preis von Bayern, Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

 

Der Große Preis von Bayern, Preis des Bayerischen Staatsministeriums

 

Für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus bot Springsport auf höchstem Niveau – und ein Stechen, das an Spannung kaum zu überbieten war. In der CSI3* ‑ Springprüfung mit Stechen der Longines Ranking Group C lieferten sich die Top‑Reiter ein Kopf‑an‑Kopf‑Rennen, bei dem am Ende weniger als sechs Zehntel über Sieg und Platz entschieden. 50 Paare bewarben sich um den Sieg, 10 schafften den Einzug ins Stechen. „Der Parcoursbauer hat beste Arbeit geleistet. Genau so wünscht man sich das“, sagte Hansi Blum, Turnierleitung Springen von Pferd International München.

 

Der Schweizer Noah Keller zeigte im Sattel seines 13-jährigen Belgischen Warmblut Wallachs Nestor Vdr (v. Houston) eine blitzsaubere und mutige Runde. Mit 0 Fehlern und einer Zeit von 46,35 Sekunden setzte sich der 21-Jährige an die Spitze und sicherte sich damit den prestigeträchtigen Sieg im Großen Preis von Bayern. „Das war der größte Erfolg meiner bisherigen Karriere“, so der amtierende Schweizer Meister der Jungen Reiter. Der Deutsche Tim Hoster blieb mit dem Holsteiner Wallach Claus (v. Casalito) ebenfalls fehlerfrei und stoppte die Uhr bei 46,50 Sekunden. Lediglich ein Wimpernschlag von 0,15 Sekunden trennte ihn vom Sieg. Elisabeth Meyer komplettiert das Podium auf Rang 3 mit der zehnjährigen KWPN Stute Let it Shine (v. Eldorado van de Zeshoek). Mit einer technisch hervorragenden Runde in 46,94 Sekunden blieb auch sie als einzige Amazone sowohl fehlerfrei als auch unter der 47‑Sekunden‑Marke und bestätigte ihre starke Form im internationalen Sport.

 

Großer Preis von Bayern, Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

 

Longines Ranglisten-Gruppe C
CSI3* - Springprüfung mit Stechen

1. Noah Keller (SUI) Nestor Vdr 0.00 / 0.00 / 46.35
2. Tim Hoster (GER) Claus 0.00 / 0.00 / 46.50
3. Elisabeth Meyer (GER) Let it Shine 0.00 / 0.00 / 46.94

 

Finalqualifikation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal: „Feine Bella NRW“ und Sabina Schröter fahren zum Finale nach Frankfurt

 

35 Jahre alt wird der NÜRNBERGER Burg-Pokal in diesem Jahr und ist damit die dienstälteste Reitsportserie der Welt – aber die Magie der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der sieben- bis neunjährigen Nachwuchs-Grand Prix-Pferde ist ungebrochen. Für viele Reiter ist eine Beteiligung am Finale das erklärte Saisonziel. In München starteten am gestrigen Samstag 19 Paare in die Qualifikation zur Finalqualifikation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal der Dressurreiter 2026, in der heutigen Finalqualifikation präsentierten sich die besten 12. Übrigens: Bei Pferd International München wurde die Finalqualifikation bereits zum 31. Mal ausgetragen – das erste Mal im Premierenjahr 1992; und durchgängig seit 1996. Klaus Feilen, Landesdirektor Süd der NÜRNBERGER Versicherung, sagt: „Hier herrscht einfach eine einmalige Atmosphäre und Pferd International ist eine echte Leuchtturmveranstaltung für uns.“ Auch Lena Breymann von der Hippo Veranstaltungs GmbH sagt: „Pferd International München und die NÜRNBERGER Versicherung, das passt einfach. Wir sind sehr froh und stolz, eine Etappe dieser hochkarätigen Serie bei uns auszutragen“

 

Den Sieg – und damit das Ticket zum Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokal im Dezember in der Frankfurter Festhalle – errang Sabina Schröter mit „Feine Bella NRW“. 74,732 Prozent gab es von der Jury für die ausdrucksstarke neunjährige Stute. „Bella ist ein unglaubliches Pferd, hat sehr gute Grundgangarten und ist vom Kopf her top. Mit ihr kann sogar ein Kind umgehen. Ich hätte nicht damit gerechnet, mich so früh in der Saison schon qualifizieren zu können, umso schöner, dass es hier direkt geklappt hat. Damit habe ich für „Feine Bella“ und mich erst einmal ein Ziel erreicht. Es ist mein erstes NÜRNBERGER Burg-Pokal-Finale und ich freue mich sehr!“, so Sabina Schröter. Die Westfälin „Feine Bella“ von Fürstenball x Bordeaux ist hinreichend bekannt in der Szene: 2021 wurde sie furios und mit großem Abstand Bundeschampionesse der vierjährigen Reitpferde mit der Traumnote 9,6. Kurz zuvor errang sie den Titel der Westfalen-Championesse in Münster-Handorf - und war 2020 Siegerstute der westfälischen Elite-Schau. Sabina Schröter löste jedoch nicht nur das Finalticket für den NÜRNBERGER Burg-Pokal, sondern gewann auch noch den Stilpreis. „Feines Reiten heiß für mich, in jedes Pferd hineinhorchen. Jedes Pferd ist anders, und so wie es das Pferd vorgibt, so sollte man arbeiten. Man muss auf die Pferde hören“, erklärt die Reiterin.

 

Den zweiten Platz mit 74,049 Prozent sicherte sich Nicole Grosch mit Visser`s Hit Valeria VEC OLD. Sie pilotierte die neunjährige Oldenburger Tochter des Vitalis aus einer Mutter von Diamond Hit schwungvoll durch das Viereck. „Valeria hat ein paar PS mehr, das macht zwar Spaß, aber man muss sich auch sehr konzentrieren“, lacht Nicole Grosch. „Valeria ist ganz feines Pferd, ich konnte sie sogar noch bis zum 7. Schwangerschaftsmonat reiten. Sie hat es so verdient, sich beim Finale des NÜRNBERGER Burg-Pokal zu zeigen. War immer schon ein

 

Traum, dort reiten zu dürfen. Ich hoffe sehr, dass ich mich mit diesem Ritt schon qualifizieren konnte“, so Nicole Grosch. Insgesamt gibt es beim NÜRNBERGER Burg-Pokal acht Qualifikationen (also auch acht Sieger und somit acht direkt Qualifizierte). Komplettiert wird das Feld mit den vier bestbewerteten Zweitplatzierten der Qualifikationen. Also bestehen für die sehr guten Zweit- und manchmal sogar für einen Drittplatzierten Chancen, sich noch fürs Finale zu empfehlen.

 

Den dritten Platz in der Finalqualifikation bei Pferd International München belegte der bayerische Reiter Franz Trischberger mit Zewano OLD und 74,000 Prozent. Auch dieses Pferd ist bereits weltbekannt, denn der achtjährige imposante Dunkelfuchs von Blu Hors Zackerey belegte bei der Weltmeisterschaft der Jungen Dressurpferde im letzten Jahr Platz 6 im Finale der siebenjährigen Dressurpferde – und erhielt zudem die Auszeichnung als bestes deutsches Pferd mit einer persönlichen Bestleistung (77,186 %). Franz Trischberger liebt es, dieses Pferd vorzustellen und verrät: „Die nächsten Qualifikations-Stationen für den NÜRNBERGER stehen schon fest, ich glaube fest daran, dieses Pferd noch für das Finale qualifizieren zu können. Er ist einfach ein unglaubliches Pferd und macht keine Fehler, ist immer fokussiert.“

 

Finalqualifikation zum NÜRNBERGER BURG-POKAL der Dressurreiter 2026 - Dressurprüfung St. Georg Special* - national
1. Sabina Schrödter (GER) Feine Bella NRW 74.732%
2. Nicole Grosch (GER) Visser´s Hit Valeria VEC OLD 74.049%
3. Franz Trischberger (GER) Zewano OLD 74.000%

 

Mathilda Wegener gewinnt das Finale der FRB-Tour Don´t worry – be happy, präsentiert von Devoucoux Deutschland - Dressurprüfung Kl. M** Kandare

 

Im Finale der FRB‑Tour „Don’t worry – be happy“ setzte sich Mathilda Wegener mit einer harmonischen und ausdrucksstarken Runde knapp gegen ihre Konkurrentinnen durch. Mit 70,245 Prozent sicherte sie sich mit ihrem 17-jährigen Rheinländer Wallach All-Inclusive (v. Ampere) den Sieg. Auf Rang zwei folgte Isabella Reich mit der 16-jährigen DSP Stute Evitha (v. Fidergold), die für ihre Vorstellung 69,216 Prozent erhielt. Den dritten Platz belegte Martina Haußmann auf dem erst 8-jährigen DSP Wallach Million Dreams (v. Morricone) mit 69,118 Prozent.
FRB-Tour Don´t worry – be happy, präsentiert von Devoucoux Deutschland - Dressurprüfung Kl. M** Kandare - Finale 2025 - national
1. Mathilda Wegener (GER) All-Inclusive 70,245%
2. Isabella Reich (GER) Evitha 69,216%
3. Martina Haußmann (GER) Million Dreams 69,118%

 

Triumph für Pius Schwizer und Crocodile Dundee in der CSIYH1* Zwei-Phasen-Springprüfung für 7-jährige Pferde

 

Und endlich war es so weit: Pius Schwizer durfte seinen ersten Sieg an diesem Wochenende in München feiern – nach zuvor 3x zweiten Plätzen und weiteren Top‑Ritten und Platzierungen. Die Zwei‑Phasen‑Springprüfung der CSIYH1*‑Tour für 7-jährige Pferde bot am Samstagmittag spannenden Youngster‑Sport auf internationalem Niveau.

 

Mit einer schnellen und fehlerfreien Runde in beiden Phasen setzte sich der Schweizer Routinier im Sattel von seinem Brandenburger Wallach Crocodile Dundee (v. Cascadello I) an die Spitze des Feldes. Die Uhr stoppte bei 38,82 Sekunden – eine Zeit, an der an diesem Tag niemand vorbeikam. Armin Schäfer jun., der bereits mehrfach an diesem Wochenende in München siegte, zeigte mit seiner Holsteiner Stute Donata Regina (v. Diamant de Semilly) erneut eine souveräne Vorstellung. Fehlerfrei in beiden Phasen und mit einer Zeit von 40,41 Sekunden belegte er den zweiten Platz. Auf Rang drei folgte Mikka Roth, der mit dem Holsteiner Wallach Courage PF (v. Casall) ebenfalls zwei Nullrunden zeigte. Mit 42,14 Sekunden bestätigte der junge deutsche Reiter seine starke Form, nachdem er bereits am Freitag die CSI1*‑Zwei‑Phasen‑Prüfung gewinnen konnte.

 

Zwei-Phasen Springprüfung - CSIYH1* 7-Jährige Pferde
1. Pius Schwizer (SUI) Crocodile Dundee 0.00 / 0.00 / 38.82
2. Armin Jun. Schäfer (GER) Donata Regina 0.00 / 0.00 / 40.41
3. Mikka Roth (GER) Courage PF 0.00 / 0.00 / 42.14

 

Anthony Bourquard gewinnt die CSIYH1* Zwei‑Phasen‑Springprüfung der 8‑Jährigen Pferde mit dem Sonderehrenpreis vom Reha‑Zentrum Gut Riedbichl

 

Erneut geht der Sieg in die Schweiz: Der Schweizer Anthony Bourquard, der seit Jahren als einer der talentiertesten Nachwuchsreiter und Jungpferdeausbilder seines Landes gilt und regelmäßig im internationalen Sport überzeugt, setzte sich im Sattel von seinem Selle Francais Wallach Icon de Laume (v. Balou du Rouet) an die Spitze des Feldes. Mit zwei fehlerfreien Phasen und einer schnellen Zeit von 38,48 Sekunden war dem Paar der Sieg nicht zu nehmen. Der Ungar Tamas Mraz belegte mit dem KWPN Wallach Neorado T (v. Eldorado VD Zeshoek) den zweiten Platz. Mit 39,28 Sekunden blieb er Bourquard dicht auf den Fersen und ebenfalls fehlerfrei in beiden Phasen. Knapp dahinter auf Rang drei folgte Laura Hetzel. Mit dem Oldenburger Hengst Chaletto Cool PS (v. Chacoon Blue) zeigte sie eine technisch saubere, kontrollierte Runde und stoppte die Uhr bei 39,51 Sekunden. Ein echtes Kopf-an-Kopf Rennen in dieser spannenden Youngster-Tour.

 

CSIYH1* 8-Jährige Pferde - Zwei-Phasen Springprüfung - Sonderehrenpreis gegeben von Reha-Zentrum Gut Riedbichl
1. Anthony Bourquard (SUI) Icon de Laume 0.00 / 0.00 / 38.48
2. Tamas Mraz (HUN) Neorado T 0.00 / 0.00 / 39.28
3. Laura Hetzel (GER) Chaletto Cool PS 0.00 / 0.00 / 39.51

 

Weitere Ergebnisse des Tages:

 

Dressur:
Preis des Stalls von Unger FRB-Non Professional***
Dressurprüfung Kl.S*** - Qualifikation zum Finale FRB Non Professional *** Tour national
1. Aline Bregenzer (GER) Beste Freundin 68,816%
2. Bettina Meijs (GER) Freddy Couples 68,658%
3. Jutta Borgmann (GER) Sanrico 68,237%

 

NÜRNBERGER BURG-POKAL Pony-Führzügel-Wettbewerb 2026
Pony-Führzügel-WB - Sonderehrenpreis für 2 wertnotenbesten Teilnehmer
Abteilung 1:
1. Emma Böhm (GER) Stella 8.5
2. Sophia Gardemann (GER) Valero du Ciel 8.0
3. Anna Kistenpfennig (GER) Caruso 7.8
Abteilung 2:
1. Hanna Blum (GER) Schönentals Prinzess Gold 8.2
2. Lilli Josefina Müller (GER) Cailey de Luxe 8.1
3. Carla Steindl (GER) Black Magic Woman 8.0

 

Springen:
18 – Amateur Tour – Small- CSI Am – Zwei-Phasen-Springprüfung
1. Christina Späth (GER) Havanna la Speranza 0.00 / 0.00 / 42.79
2. Leonida Rocchi (GER) Diachalan 0.00 / 0.00 / 43.16
3. Mika Schmidt (GER) Archie 0.00 / 0.00 / 51.72

 

21 – Amateur Tour – Medium - CSI Am – Zwei-Phasen-Springprüfung
1. Lynn Bläuenstein (SUI) Comme Prevu 0.00 / 0.00 / 42.03
2. Maya Schenk (GER) Hertoch van´t Prinsenveld 0.00 / 0.00 / 42.23
3. Mika Schmidt (GER) G-Star 0.00 / 0.00 / 42.51

 

24 – Amateur Tour – Large - CSI Am – Zwei-Phasen-Springprüfung
1. Valentina Gass (GER) Chloe 0.00 / 0.00 / 41.52
2. Justina Niedermair (GER) Servus Z 0.00 / 0.00 / 41.96
3. Günter Schmaus (GER) Farezzo 0.00 / 0.00 / 42.97

 

Working Equitation:
83 – Cows – Einzel
1. Mirjam Petra Wittmann (GER) Dorado JK 23.87
2. Mitja Hinzpeter (GER) Caramelo 37.82
3. Stefan Schneider (GER) Farol 48.54
83 - Cow – Team
1. Team Germany 3 79.00
Mirjam Petra Wittmann (GER) Dorado JK 33,0
Nicole Riedmayr (GER) Pippilotta et Ina 25,0
Sandra Diedrichsen (GER) Cadete YET 21,0
Katja Lauer (GER) Martini 0,0
2. Team Germany 1 59.00
Mitja Hinzpeter (GER) Caramelo 31,0
Hannah Gelczinnus (GER) Garoto da Caniceira 28,0
Diana Schipper Wader (GER) Encantador da Caniceir 0,0
Mirjam Manz (GER) Notario 0,0
3. Team Germany 2 51.00
Anette Jauch (GER) Luiz 29,0
Swea Teubel (GER) Jeep 22,0
Katja Lauer (GER) Ibo 0,0

 

Endstand

 

Working Equitation Masterclass Competition
1. Virginie Dubus (BEL) Hero des Nawies 113.0
2. Idamaria Johansson (SWE) Hoxi 108.0
3. Hannah Gelczinnus (GER) Garoto da Caniceira 107.0

 

Ergebnisse und Sportplan:

 

https://results.hsr-performance.de/2026/muenchen/

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