Internationale Käufer und Oldenburger Stammkunden sichern sich Spitzenfohlen bei Horses & Dreams

Foto: Preisspitze Estobar (Kat.-Nr. 11) aus dem Züchterhaus Kleen mit den Käufern von Iwicky Dressage sowie Auktionsleiter Roland Metz - Fotograf: OLD-Art

Foto: Preisspitze Estobar (Kat.-Nr. 11) aus dem Züchterhaus Kleen mit den Käufern von Iwicky Dressage sowie Auktionsleiter Roland Metz - Fotograf: OLD-Art

Hagen a.T.W. – Anlässlich des internationalen Turniers Horses & Dreams auf dem Hof Kasselmann präsentierte sich die Oldenburger Fohlenauktion einmal mehr als besonderes Highlight im Rahmen dieser renommierten Veranstaltung. Vor internationalem Publikum traf eine ausgewählte Kollektion auf großes Interesse.

 

Zur Preisspitze avancierte Kat.-Nr. 11 Estobar v. Escamillo – Floriscount – Stedinger, Z.: Züchterhaus Kleen, Bad Zwischenahn, der für 39.000 Euro an treue Oldenburger Kunden aus Polen zugeschlagen wurde. Der bewegungsstarke Hengstanwärter überzeugt mit großer Perspektive. Sein Vater Escamillo, dekorierter Medaillengewinner bei den Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde, steht für moderne Rittigkeit und Dynamik.

 

Auch die Mutterlinie lässt keine Wünsche offen: Die Mutter ist Schwester der Oldenburger Siegerstute 2022 Benice v. Benefit, die dritte Mutter ist eng verwandt mit dem Grand Prix-erfolgreichen Dandelion OLD unter Uta Gräf. Aus dem Stamm der Uthoba stammen zudem internationale Spitzenpferde wie Gut Wettlkam’s Stand by me OLD/Lisa Müller, Sandro Boy/Lyndal Oatley (AUS) und Olympiapferd Jimmie Choo/Mads Hendeliowitz (SWE). Bereits seine Brüder sorgten auf internationalen Auktionen für Aufmerksamkeit.

 

Im Springlot setzte sich Kat.-Nr. 17 Eminence v. Emerald van het Ruytershof – Cornet Obolensky – Lupicor, Z.: ZG Savels und Menke, Lengerich, an die Spitze. Für 15.000 Euro wechselte das talentierte Springfohlen den Besitzer und wurde an einen renommierten deutschen Springstall zugeschlagen. Die genetische Kombination bewährter Leistungsträger verspricht beste Perspektiven für den Parcours.

 

Insgesamt wurden 20 Elitefohlen versteigert, von denen sechs ins Ausland verkauft wurden. Der Gesamtumsatz belief sich auf 281.500 Euro bei einem Durchschnittspreis von 14.075 Euro.

 

PM

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