Marco Kutscher gewinnt spannendes Finale der CSI2*-Tour

Foto: Die besten drei Reiter im Finale des CSI2* Springen präsentiert von Bucas: v.l. Patrick Stühlmeyer, Sieger Marco Kutscher und Stephan Naber - Fotograf: reitsport-hellmann.de

Foto: Die besten drei Reiter im Finale des CSI2* Springen präsentiert von Bucas: v.l. Patrick Stühlmeyer, Sieger Marco Kutscher und Stephan Naber - Fotograf: reitsport-hellmann.de

(Hagen a.T.W.) Das Finale der CSI2*-Tour wurde in einem spannenden Stechen entschieden. 51 Starterpaare gingen in der von Bucas präsentierten Springprüfung über 1,45 Meter an den Start, sieben Kombinationen empfahlen sich mit fehlerfreien Umläufen für das Stechen. Dort behielt Marco Kutscher die Oberhand: In 44,20 Sekunden sicherte sich der Olympiasieger von 2004 mit der neunjährigen Kannan-Stute Kim den Sieg. Für Kutscher, der erst seit gut einem Jahr im Sattel der Stute sitzt, war es der bislang größte gemeinsame Erfolg.

 

Dass das Paar überhaupt im Finale antreten konnte, war fast schon eine glückliche Fügung. „Eigentlich waren wir gar nicht für das Finale qualifiziert, weil wir in den beiden Prüfungen zuvor nicht fehlerfrei geblieben waren“, erklärte Kutscher. „Ich bin heute Mittag noch ins Starterfeld nachgerutscht. Umso schöner, dass sie das heute so super gemacht hat. Ich bin sehr zufrieden mit dem Pferd.“

 

Rang zwei ging an Patrick Stühlmeyer und Leonardo (v. Arezzo VDL), die in 45,48 Sekunden ins Ziel kamen. Stephan Naber und seine bewährte Cyber Zirkeline NRW (v. Comme Il Faut NRW) bestätigten einmal mehr ihre Konstanz und belegten Platz drei – nachdem sie diese Prüfung bereits im Vorjahr gewonnen hatten.

 

Wie aus einem Guss: Fallenberg gewinnt zweite Wertungsprüfung im U25 Springpokal

 

Sönke Fallenberg gewann im Sattel von Zanzibar Z die zweite Wertungsprüfung von Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Pferdesport und Holger Hetzel und unterstrich damit seine Ambitionen auf eine weitere Finalteilnahme in Aachen. Mit Corneo TF sicherte sich Fallenberg zudem Rang vier. Dazwischen platzierten sich Clara Blau mit Paul auf Rang zwei sowie Johanna Beckmann mit Emelie van de Mirania Stam auf Platz drei. „Die Runde war super, wie aus einem Guss“, freute sich Fallenberg nach seinem Ritt. „Zanzibar hat toll mitgemacht, und dass Corneo auch noch Vierter wurde, macht den Tag natürlich umso schöner.“

 

Die U25-Serie habe für ihn einen besonderen Stellenwert, betonte der Nachwuchsreiter: „Diese Serie ist unglaublich wichtig für mich. Ich habe schon dreimal am Finale teilgenommen, und es ist jetzt mein letzztes U25-Jahr. Noch einmal im Rahmen der Weltmeisterschaft in Aachen reiten zu dürfen, wäre ein Traum. Einmal bin ich im Finale Zweiter geworden – jetzt wäre es schön, noch einen draufzusetzen.“ Für das Finale am Sonntag deutet vieles auf einen Start mit Zanzibar Z hin. „Er liegt nach Punkten vorne und hat mir heute ein super Gefühl gegeben.“ Seit knapp zwei Jahren sitzt Fallenberg im Sattel des Pferdes, das sich in dieser Zeit kontinuierlich entwickelt habe. „Er hat einen unglaublichen Kampfgeist, arbeitet immer mit und schaut immer nach vorne. Genau das macht ihn besonders.“

 

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PM

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