Libussa Lübbeke und Malin Hansen-Hotopp machen den Anfang
Nachdem das deutsche Dressurteam bereits Gold gewonnen hat, wird es bei den Weltmeisterschaften in Aachen nun auch für die Vielseitigkeitsreiter ernst. Als erste von drei Teilprüfungen steht in dieser Disziplin die Dressur auf dem Plan. Geritten wird allerdings nicht wie üblich im bekannten Dressurstadion – dieses wurde wie schon 2006 fürs Voltigieren überdacht – , sondern im Stadion 2. Dort absolvieren beim CHIO die Fahrer ihre Dressur und das Kegelfahren.
Den Anfang für Deutschland machten Libussa Lübbeke und ihre Hannoveraner Stute Caramia FRH. Sie verließen mit 31,3 Minuspunkten das Viereck.
Ebenfalls am ersten Tag am Start ist ihre Teamkollegin Malin Hansen-Hotopp um 15.12 Uhr. Mit dem Holsteiner Schimmel Carlitos Quidditch K gehörte die studierte Landwirtin aus Mecklenburg-Vorpommern bereits 2023 und 2005 zum deutschen EM-Team. Die drei übrigen deutschen Reiter – die beiden Olympiasieger Michael Jung und fischerChipmunk FRH und Julia Krajewski und Uelzener’s Nickel – sowie Einzelreiter Christoph Wahler mit D’Accord FRH sind am Freitag an der Reihe.
Alle Infos zu den Teams in Aachen, zum Wettkampfmodus und zu den TV-Zeiten gibt es unter www.pferdesport-deutschland.de/wmaachen2026
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