WM-Podcast: Gemeinsam im Zirkel: Warum Vertrauen im Voltigieren alles ist

Bela Lehnen und Alexandra Knauf vom Team Norka Automation sprechen über Teamgeist, Pferdepartnerschaft und ihre WM-Momente in Aachen

Vertrauen ist im Voltigieren eine wichtige Grundlage für Erfolg. Denn anders als in vielen anderen Sportarten entsteht Leistung hier nicht allein durch den Menschen, sondern im Zusammenspiel von Athlet, Pferd und Team. Genau darüber sprechen Bela Lehnen und Alexandra Knauf in der dritten Folge des WM Podcasts von Pferdesport Deutschland.

 

Unter dem Titel „Gemeinsam im Zirkel: Warum Vertrauen im Voltigieren alles ist“ geben der Einzelvoltigierer und die Longenführerin des Team Norka Automation aus Köln-Dünnwald persönliche Einblicke in ihren Alltag bei den Weltmeisterschaften in Aachen 2026. Für Alexandra Knauf schließt sich dabei ein Kreis: Bereits bei der WM 2006 war sie in Aachen dabei. Im Podcast spricht sie über die Entwicklung des Voltigiersports, die zunehmende Professionalisierung und die besondere Bedeutung der Pferde für den sportlichen Erfolg.

 

Der 21-jährige Voltigierer Bela Lehnen erzählt von seiner Vorfreude auf die Weltmeisterschaft, seinen Erinnerungen an frühere Championate in Aachen und den Vorbildern, die ihn auf seinem Weg geprägt haben. Gemeinsam sprechen beide über die besondere Partnerschaft mit ihrem Pferd Ecuador NRW, das längst zu einem unverzichtbaren Teil des Teams geworden ist. Dabei wird deutlich, dass Höchstleistungen im Voltigieren nur möglich sind, wenn sich alle Beteiligten bedingungslos aufeinander verlassen können. Oder wie Bela Lehnen es beschreibt: Aus einem Team wird über die Jahre oft eine Familie.

 

Neben den sportlichen Herausforderungen geht es auch um die emotionale Seite einer Weltmeisterschaft vor heimischem Publikum, um Gänsehautmomente bei der Eröffnungsfeier und um Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben. 

 

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