Deutsches Team startet von Pole Position in den finalen Umlauf
Die Entscheidung um die Mannschaftsmedaillen im Springen steht an. Das deutsche Team mit Marcus Ehning und Coolio, Daniel Deußer und Otello de Guldenboom, Sophie Hinners mit Iron Dames Singclair und Richard Vogel mit United Touch S hat sich sowohl im Zeitspringen als auch im ersten Umlauf sehr gut präsentiert und geht als führende Equipe in das entscheidende Springen.
Insgesamt gehen 70 Paare an den Start. Da Deutschland die führende Nation ist, sind sie als letztes Nationalteam an der Reihe. Konkret bedeutet das: Startplatz 40 für Marcus Ehning und seinen Holsteiner Coolio, Startplatz 50 für Sophie Hinners mit ihrem Iron Dames Singclair, Startplatz 60 für Daniel Deußer und Otello de Guldenboom und Startplatz 70 für Richard Vogel und United Touch S.
Das deutsche Team ist in der Rolle des Gejagten. „Wenn wir wir uns in der vergangenen Woche hätten aussuchen dürfen, wo wir heute stehen, wäre es genau die Position, die wir nun haben. Natürlich baut das zusätzlichen Druck auf, aber wir haben es selbst in der Hand", erklärte Richard Vogel.
Das ist der Parcours
Auf einer Länge von 580 Metern warten 14 Hindernisse mit 17 Sprüngen auf die 70 Starterpaare. Parcoursbauer Frank Rothenberger darf die höchste Stange je Sprung auf einer maximalen Höhe von 1,65 Meter auflegen. Im Finale gilt es erstmals bei dieser WM einen Wassergraben zu springen und zwar direkt nach der dreifachen Kombination.
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