Internationale Begegnung und außergewöhnlicher Nachwuchssport

Foto: Jj Torano, Team Leader Wilma McMahon, Fares Azouni, Mabkhout Owaida Alkirbi und Olivia Sponer (v.l.n.r.) freuen sich über den Sieg im Preis der Sparkasse, Jürgen Petershagen (Aufsichtsratsmitglied des Aachen-Laurensberger Rennvereins) und Norbert Laufs (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Aachen) gratulieren - Fotograf: ALRV/Leonie Minten

Foto: Jj Torano, Team Leader Wilma McMahon, Fares Azouni, Mabkhout Owaida Alkirbi und Olivia Sponer (v.l.n.r.) freuen sich über den Sieg im Preis der Sparkasse, Jürgen Petershagen (Aufsichtsratsmitglied des Aachen-Laurensberger Rennvereins) und Norbert Laufs (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Aachen) gratulieren - Fotograf: ALRV/Leonie Minten

Wenn die USA gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Kanada und Großbritannien über den Sieg jubeln, ist eine besondere Team-Springprüfung zu Ende gegangen. Doch die Entscheidung fiel hauchdünn aus.

 

Der Modus versprach nicht nur Hochspannung, sondern auch eine außergewöhnliche Team-Zusammenstellung: Junge Reiter aus 25 Nationen kamen beim Preis der Sparkasse im Rahmen der FEI World Championships Aachen zusammen. In zehn Teams aufgeteilt – unabhängig der Nationalität gelost – traten sie im legendären Aachener Hauptstadion an. Der Parcours mit Hindernissen bis 1,40 Meter verlangte den Nachwuchshoffnungen eine Menge ab. An ihrer Seite waren dabei gestandene Springreiter, die sie als Team Leader unterstützten. Namen wie Richard Vogel und Sophie Hinners – erst gestern als neue Team-Weltmeister im Springreiten gekürt – gehörten ebenso dazu wie Lillie Keenan (USA) und Thibeau Spits (Belgien).

 

Siegreich war am Ende das Team der schwedischen Reiterin Wilma McMahon, Team Europameisterin von 2023. Sie betreute Jj Torano mit Lyon (USA), der die gestrige Prüfung der Jungen Reiter, den STAWAG-Preis, für sich entscheiden konnte, sowie Mabkhout Owaida Alkirbi mit Diabla PS (UAE), Fares Azouni mit I’m Special (CAN) und Olivia Sponer mit Bingo du Chateau (GBR). Zu viert lieferten sie ein fehlerfreies Gesamtergebnis in einer addierten Zeit von 190,53 Sekunden ab. Damit landete das Quartett ganz knapp vor dem zweitplatzierten Team, das in 190,54 Sekunden fehlerfrei blieb.

 

„Es ist eine großartige Gelegenheit und ein unglaubliches Erlebnis, in unserem Alter hier in Aachen zu springen“, sagte Jj Torano nach dem erneuten Sieg und fügte hinzu: „vor allem gemeinsam mit Teamkollegen, die hinter einem stehen“. Er lobte vor allem das Publikum, das auch die Siegerehrung zu einer besonderen Erfahrung mache. „Die Menschen hier sind echte Pferdeliebhaber und stehen hinter jedem Reiter – es macht wirklich Spaß, ein solches Publikum zu haben.“

 

Die letzte Prüfung für Junge Reiter findet morgen statt: Im NetAachen-Preis geht es im Finale um den Gesamtsieg.

 

Sie wollen die besondere Atmosphäre der FEI World Championships Aachen 2026 ebenfalls erleben? Dann sichern Sie sich noch heute Ihr Ticket im Onlineshop, an der Tickethotline unter 0241-9171111 oder in der Geschäftsstelle des Aachen-Laurensberger Rennvereins. Die FEI World Championships Aachen 2026 stehen für Gänsehaut, Geschichte und große Momente. 

 

PM

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