Kaum sind die Weltmeisterschaften in Aachen zu Ende, macht sich der internationale Springsport auf zum nächsten Event. In Brüssel lockte ein hoch dotiertes Fünf-Sterne Turnier, die „Stephex Masters“, an den Start. Organisator der Veranstaltung ist Stephan Conter, der Chef der Stephex-Unternehmensgruppe und Arbeitgeber von Daniel Deußer. Den Großen Preis gewann allerdings nicht Deußer, sondern sein deutscher Kollege Richard Vogel mit Gangster Montdesir.
Die Weltmeisterschaft in Aachen verlief für Richard Vogel nicht so schön, wie er sich erhofft hatte, Platz 22. Ärmel aufkrempeln und nach vorne schauen – Vogel weiß, wie nah Erfolg und Enttäuschung beieinander liegen. In Belgien bei den „Stephex Masters, einem CSI5*, hatte sein WM-Pferd United Touch natürlich Pause, zum Einsatz kam der französische Hengst Gangster Montdesir. „Gangster gab mir ein tolles Gefühl. Er ist ein sehr schnelles Pferd“, sagte Vogel, nachdem er in Bestzeit in der zweiten Runde der besten zwölf Teilnehmer des Großen Preises über die Ziellinie galoppiert war. Schon als Schnellster im Umlauf war er als Favorit gehandelt worden.Auch Daniel Deußer setzte ein anderes Pferd ein. Die belgische Stute Pepita Van T Meulenhif lag bis Richard Vogels-Ritt als letztem Starter in Führung. Für Deußer wurde es Platz drei, dazwischen schob sich der Brasilianer Edurado Pereira de Menezes, Nummer 307 der Weltrangliste. Pferdessport Deutchland / hrn




























